Spiel, Spass, Freude

Pack's bei psb und im Krankenhaus

Nicht schlecht gestaunt haben die zwölf Jungs und Mädels der Pack’s Freizeit, als sie zusammen mit einem Team des CVJM anlässlich  ihres Besuchs bei der Firma psb intralogistics in Pirmasens, die  Maschinen und Förderanlagen besichtigten.  Der Besuch war Teil einer Programmfreizeit, die der CVJM Pirmasens  für den Pakt für Pirmasens organisiert. Die beiden psb-Mitarbeiter Heidi und Erich Brück empfingen die Kinder und begleiteten sie  in die Elektrowerkstatt.  Dort wurde sie  gleich selbst aktiv und wurden handwerklich gefordert. Unter Anleitung von Markus Bettler, stellvertretender Ausbildungsleiter bei psb intralogistics, lernten die jungen Besucher ihre eigenen Werkstücke zu löten, während psb-Mechatroniker Felix Feix ihnen erklärte, wie sie ein Gewinde in ein Stück Stahl schneiden können. Anschließend stand im Showroom unter anderem ein Quiz auf dem Programm, bei dem die Kids verschiedene Details von Maschinen und Anlagen wiedererkennen mussten. Heidi und Erich Brück war es anzumerken, dass sie  selbst im CVJM-Team an Pack’s-Freizeiten teilgenommen haben. Ihre Ansprache und der Umgang mit den Kids passte perfekt ins pädagogische Konzept des Christlichen Vereins Junger Menschen.
PSB
Besonders beeindruckt waren die Kinder von der Kleiderförderanlage, die je nach Programmierung verschiedene Kleidungsstücke sortiert. Darüber hinaus lernten sie ein Lager- und Kommissioniersystem mit computergesteuertem Regalbediengerät kennen und wurden am Ende noch alle mit psb-Baseballcaps ausgestattet. Die Firma psb intralogistics hat sich in ihrer hundertdreißigjährigen Geschichte zu einem der führenden Unternehmen der Intralogistik-Branche in Europa entwickelt, mit kompetenten Kooperationspartnern in den wichtigsten  Industriestaaten. Das Unternehmen plant und realisiert Gesamtsysteme für den Materialfluss und die Lagerung innerhalb von Unternehmen in Produktion und Vertrieb. Alle Fertigungsschritte sind an einem einzigen Standort konzentriert, dem Stammhaus in Pirmasens. Dies schafft Transparenz während des gesamten Projektablaufs in Planung, Konstruktion, Produktion, Montage, Inbetriebnahme, Wartung und Service. Zudem bildet die Firma zahlreiche Auszubildende aus, auch deshalb war die Pack’s-Visite bei psb-intralogistics sehr sinnvoll.
PSB


Welche unterschiedlichen Blutuntersuchungen gibt es? Wieviel Blut hat ein frühgeborenes Baby? Und wie hoch sollte die Sauerstoffsättigung im Blut bei einem gesunden Menschen sein? Antworten auf diese und viele weitere Fragen bekamen zwölf Jungs und Mädels im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren bei ihrer „Krankenhausrallye“.
Krankenhaus
Peter Weiss, leitender Oberarzt der Pädiatrie im Pirmasenser Krankenhaus, beantwortete die Fragen der interessierten Kinder. Der Besuch war Teil der Pack’s Freizeit, die der CVJM jährlich für den Pakt für Pirmasens organisiert. Los ging’s auf der Kinderstation, wo der Mediziner den jungen Besuchern erklärte, was es bei der Versorgung von frühgeborenen Kindern alles zu beachten gilt. Welche Aufgaben Nieren, Milz, Bauchspeicheldrüse und Leber im Körper übernehmen und wie diese inneren Organe funktionieren, erklärte der Kinderarzt den Kids bei einer Ultraschalluntersuchung im Untersuchungsraum. Die Kinder konnten sich live auf dem Monitor ansehen, wie die Organe aussehen und die „Testpatienten“ durften sich einen Ausdruck ihres Ultraschallbildes mit nach Hause nehmen. Beim Herz-Ultraschall konnten sie den Aufbau und die Funktionsweise des Herzens kennenlernen, bevor sie beim Elektrokardiogramm (EKG) einen Ausdruck ihrer „Herzstromkurve“ bekamen. Darüber hinaus zeigte Peter Weiss den Kindern, wie eine Blutdruckmessung abläuft und wie die Sauerstoffsättigung des Blutes gemessen wird. Den Abschluss der „Krankenhausrallye“ bildete die Besichtigung des Kinderzimmers in der Notaufnahme. Hier erklärte Peter Weiss den Kids welche unterschiedlichen Blutuntersuchungen es gibt und dass die Spritze und das Blutabnehmen mithilfe eines „Zauberpflasters“ überhaupt nicht mehr weh tun. Der Kinderarzt gab den Kids Einblicke in seine alltägliche Arbeit und informierte sie darüber hinaus über die Möglichkeiten, im Krankenhaus ein Schülerpraktikum zu absolvieren. Für die Kinder war es ein sehr lehrreicher Nachmittag im Pirmasenser Krankenhaus, wie sie anschließend im JuPi-Gespräch erzählten, bei dem sie viele Eindrücke gewannen und jede Menge Informationen bekamen. Letztlich ging es bei dem Besuch auch darum, mögliche Ängste der Kids abzubauen. Dieses Ziel wurde wohl auch erreicht.
Krankenhaus

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